Vorbemerkungen:

Was die Musiker-Biographien in der folgenden Zusammenstellung anbelangt, haben wir – soweit wir nicht zudem in persönlichem Kontakt mit den Betreffenden standen -, vor allem auf betreffende Webpages sowie auf Wikipedia-Artikel namentlich zu den auch heute bekannten Musikern verwiesen, wobei dies jeweils durch Hinweis auf die betreffenden Links kenntlich gemacht wurde, um Rezipienten den Zugang zu diesen Informationen zu erleichtern. Auch haben wir ausführlichere Darstellungen zu Musikern und Musikgruppen nur insoweit vorgenommen, als sie immer wieder vor Ort gegen die WAA Stellung bezogen.

Wegen der Fülle wurden alphabethisch sortierte Rubriken A - C, D - G etc. geschaffen. Ein Klick auf auf den Hauptbeitrag Musikalischer Widerstand, dann im Untermeü Musikgruppen und darauf ein weiterer Klick öffnet diese alphabetisch geordneten Rubriken.

Die Biografien der Musiker können auch im pdf-Format heruntergeladen werden (siehe unten).

 

Zudem haben sich Klassik-Musiker gegen die WAA engagiert. Zu erwähnen sind:


1. Kammerorchester Schloss Werneck und assoziierte Musiker – etwa 100 Ausführende: Aufführung von Josef Haydns „Schöpfung“ in der Dreieinigkeitskirche in Regensburg am 28. Oktober 1986.


2. Konzerte aus dem Klassikbereich zwölf junger BN-Musiker und Preisträger von „Jugend musiziert“ im Frühjahr 1988 in Weiden i.d.Opf., Schwandorf und Augsburg.


3. Konzert und Konzertblockade der Formation „Lebenslaute“ am 25./26. 09.1988 in Sulzbach-Rosenberg, Wackersdorf und auf dem Weg zum Baugelände.


4. Ensemble von Musikern des Symphonieorchesters der Städtischen Bühnen Regensburg: Auftritt in der Kirche von Wackersdorf am 01. Oktober 1988 anlässlich einer Demonstration gegen die WAA der Ärzteinitiative für Frieden und Abrüstung mit dem „Klarinettenkonzert in A-Dur KV 581“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

 


Musiker gegen die WAA

von Thomas Otto, Uli Otto, Helmut Köppl, Gerlinde Reimann, Dieter Gross, Georg Balling, Markus Mayer, Andreas Lechner, Hermann Scheuerer-Englisch, Ali Stadler, Christian Veith, Hans Well, Reinhold Wittke

 

 

Zur Rolle der Musik im Anti-WAA-Widerstand der 1980er Jahre Wie Eckhard John in einem Beitrag jüngeren Datums ausführt, ist „die Politisierung von Musik (…) ein Phänomen, das die Musikgeschichte im 20. Jahrhundert geprägt hat wie zu keiner Zeit davor. Der Prozess der Politisierung charakterisiert sich primär durch innovative Momente: Die Politisierung des ästhetischen Diskurses, die Installierung einer staatlichen Musikpolitik und die Konzeption der ‚politischen Musik‘ als neues Ideal einer aktivistisch-engagierten kompositorischen Arbeit. Aber auch tradierte Formen, insbesondere das politische Lied, spielten in diesem Prozess eine nicht zu unterschätzende Rolle. Lieder politischen oder sozialkritischen Inhalts, Gesänge zu politischen Ereignissen oder von sozialen Bewegungen sind gegenüber dem neuen Prozess der Politisierung von Musik im 20. Jahrhundert eher als historische Konstante anzusehen. Das politische Lied ist keine Erfindung des 20. Jahrhunderts, es
existierte schon lange davor – auch wenn seine musikalischen Gewänder recht mannigfaltig und wechselhaft waren.“ Was seine widerständige Rolle gerade in den 1980er Jahren anbelangt, wurde das politisch-oppositionelle und sozialkritische Lied „in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert (….) auf neue Weise exponiert und erstmals als ‚Volkslied‘ als positiv bewertetes historisches Erbe und als Gegenstand wissenschaftlicher Recherche und Diskussion wahrgenommen“.

Musik und Lieder gehörten mithin zu den wichtigsten und wirksamsten“ kulturellen Kampfmitteln“ gerade auch im Dienst gegen die in den 1980er Jahren geplante und bereits in Angriff genommene Wiederaufarbeitungsanlage im oberpfälzischen Wackersdorf, die den seinerzeitigen Widerstand kontinuierlich begleitet und gesprägt und somit nicht unwesentlich zu seinem Erfolg beigetragen haben. Die Breite und Vielfalt des damaligen Widerstands manifestiert sich auch dadurch, dass sich hier viele Vertreter der unterschiedlichsten Musikgrenres und –richtungen engagierten. Von diesen kann nur ein Teil ausführlicher behandelt werden, weil viele musikalische Aktionen - etwa in den zeitweiligen Hüttendörfern bei Platzbesetzungen oder auf dem Baugeländes einerzeit spontan erfolgten, „unbemerkt“ und undokumentiert blieben.

Die musikalischen Aktivisten sahen ihr Engagement im Regelfall als etwas für sie völlig „Alltägliches“ und „Normales“ an. Sie dachten nicht im Traum daran, an „historischen Ereignissen“ zu partizipieren, die vielleicht später vielleicht einmal das Interesse der Nachwelt oder vielleicht sogar der Wissenschaft wecken könnten. Auch von daher haben viele der Musiker, die damals zu verschiedensten Zeiten und bei verschiedensten Gelegenheiten gegen die WAA auftraten, heute oft nur mehr sehr allgemeine und rudimentäre Erinnerungen. Damalige Fotos und Berichte von ihren Auftritten hoben sie oftmals nicht auf, sondern entsorgten sie irgendwann oder deponierten sie bestenfalls ungeordnet in irgendwelchen Schuhkartons, alten Koffern oder sonstigen Behältnissen. Bei heutigen Befragungen müssen sie erst mühsam herausgesucht werden. Manch einer der damaligen Aktivisten hat heute auch mit den damaligen Aktionen abgeschlossen und möchte deswegen an diesen Teil seiner
Vergangenheit nicht mehr erinnert werden. Zum einen war das damalige Musizieren für ihn eher eine Nebenbeschäftigung neben anderen Aktionsformen, zum anderen stellt das Leben heute andere Herausforderungen an ihn und er mag sich aktuell zeitaufwändigen Erinnerungsarbeiten aus Zeitmangel oder aktuellem Desinteresse nicht unterziehen.

Der manch einem Rezipienten vielleicht als unverhältnismäßig breit vorkommende Raum der Darstellung einiger Gruppen im Gegensatz zu anderen vielleicht ebenfalls sehr aktiven oder berühmteren Kollegen rührt nicht daher, dass diese und deren Engagement hier besonders hervorgehoben und glorifiziert werden sollten. Vielmehr ist dies der Tatsache geschuldet, dass uns von diesen Formationen am umfangreichsten Materialien zur Verfügung gestellt und am bereitwilligsten Fragen beantwortet wurden. Zudem war es das besondere Anliegen der Website-Macher, zunächst vor allem lokale Gruppen und Musiker in den Mittelpunkt zu stellen, die sich kontinuierlich dem Kampf gegen die WAA verschrieben hatten, deren Rolle daber aber bisher nicht gebührend gewürdigt worden ist. Gerade den kleinen und ansonsten zumeist unbeachteten und heute weitgehend vergessenen Widerständlern sollte hier also ein „Denkmal“ gesetzt bzw. an sie erinnert werden.

Dagegen bedürften andere musikalische Protagonisten – beispielsweise des großen 5. WAAhnsinnsfestivals von 1986 in Burglengenfeld – eigentlich keiner 
ausführlicheren Erwähnung. Ihre Beiträge wurden bereits damals durch Plattenveröffentlichungen und einen Film sowie ausführliche Beschreibungen in Funk und Fernsehen im Vorfeld und im Nachhinein für eine breite Öffentlichkeit festgehalten und dokumentiert.6 Dieses Festival geriet seinerzeit zweifellos zum bekanntesten und spektakulärste Widerstands-Musikevent, nachdem seine Vorläufer in den vorausgegangenen Jahren eher unspektakulär verlaufen waren. Und auch die beiden letzten WAAhnsinnsfestivals vermochten – wenigstens was die Besucherzahlen anbelangt – bei weitem nicht an ihre Vorläufer anzuknüpfen. Dies mag zum einen daran liegen, dass das 5. Festival im „Tschernobyl“-Jahr stattfand, als die Reaktorkatastrophe vom 26. April 1986 in der Ukraine die Teilnahmebereitschaft vieler Menschen – und dies eben nicht nur in der unmittelbaren Umgebung von Wackersdorf - befördert und für eine bis dahin unerreichte Zuhörerzahl gesorgt hat, zum anderen aber auch daran, dass ein Festival derartigen Ausmaßes wegen des damit verbundenen Arbeitsund Zeitaufwandes der Organisatoren, die sich ja ursprünglich aus Kreisen des Freien Jugendzentrums in Burglengenfeld rekrutiert hatten, nicht beliebig wiederholbar war.


Neben diversen Festivals, wie den 7 WAAhnsinnsfestivals (1982-1989), die zunächst aus Kreisen des Burglengenfelder Jugendzentrums hervorgingen sowie dem Anti-WAA-Folkfestival Anfang Mai 1986, waren es nicht zuletzt diverse Veranstaltungen des BUND NATURSCHUTZ, die ein Forum für die Musiker boten, die sich den Widerstand gegen die WAA mit ihren künstlerischen Mitteln zum Ziel gesetzt hatten. Erwähnt seien in diesem Zusammenhang nur die politischen Aschermittwochveranstaltungen, die der BN zusammen mit den oberpfälzer BIs und anderen Organisationen durchführte. Daneben bot vor allem auch der 75. Geburtstag des BUND NATURSCHUTZ im April 1988 ein willkommenes Forum, wie die beiden folgenden WOCHE-Artikel aufweisen:

 

 Daneben traten gerade die engagierten oberpfälzer Formationen und Liedermacher – oftmals auch im Verbund mit widerständigen Literaten, Mundartdichtern, Kabarettisten und anderen Künstlern - bei zahllosen kleineren Wahl- und anderen Veranstaltungen der Parteien auf, die sich ebenfalls dem Kampf gegen die geplante Wiederaufbereitungsanlage verschrieben hatten und nutzten oftmals auch Auftritte auf Kleinkunstbühnen und andere Gelegenheiten für ihr Anliegen. Insgesamt boten sich für diese Gruppen unter anderem die folgenden Auftrittsmöglichkeiten, um immer wieder auch an die WAA-Problematik zu erinnern, wobei wir hier beispielhaft regionale Formationen wie „Anonym“, die „Regensburger Bordunmusik“ sowie „d’Nussgackl“ anführen wollen:

• Anti-WAA-„Festivals“ unterschiedlichster Art, hier nicht zuletzt auch das Anti-WAA-Folkfestival von Anfang Mai 1986 in unmittelbarer Nähe des Baugeländes,

• das alljährliche Regensburger Folk- und Volksmusikfestival „WIDERHALL“ (1982-1987),

• die Reihe „Musik unter den Linden“ im Regensburger „Stadtpark-Café unter den Linden“, wo allmonatlich zwei Gruppen zum Teil unterschiedlichster Provenienz auftraten. (1982-1986),

• die alle zwei Jahre stattfindenden Regensburger Bürgerfeste, • die alle zwei Jahre stattfindenden Schlossfeste in Neuburg / Donau („Anonym“ und „Regensburger Bordunmusik“)

• verschiedenste Veranstaltungen des BUND NATURSCHUTZ, etwa am Politischen Aschermittwoch in Schwandorf („Nussgackl“, „Anonym“)

• Lesungen verschiedener lokaler und regionaler Mundartdichter an vielen Orten der Oberpfalz,

• Partei-Veranstaltungen etwa der GRÜNEN, der lokalen SPD sowie der DKP, dies vor allem vor Wahlen,

• Veranstaltungen einzelner BIs,

• GEW-Veranstaltungen zu besonderen Anlässen,

• Auftritte auf verschiedenen Kleinkunstbühnen in Regensburg („Antagon“ bzw. "Hinterhaus" und "STATT-Theater"), München („MUH“, „Liederbühne Robinson“),

• Auftritte vor Studentengruppen an der Regensburger Universität,

• Wiederholte Auftritte im „Hüttendorf“ während der Platzbesetzungen,

• Auftritte während Anti-WAA-Demonstrationen,

• Auftritte am „Franziskus-Marterl“ beim Baugelände der WAA, etwa zurMitgestaltung von Andachten („Nussgackl“)

• ZDF-Fernsehauftritt im September 1985 anlässlich eines Städtewettbewerbs in Berlin der „Regensburger Bordunmusik“ und von „Anonym“, der von letzterer Gruppe „politisch gegen die WAA instrumentalisiert“ wurde.

• „Anonym“ trat daneben auch für die GRÜNEN im benachbarten Ausland auf, so etwa in Niederösterreich, Innsbruck und anderorts, auch in Südtirol und in Ungarn, wobei man auch hier unter anderem immer die WAA thematisierte.


Bei Gruppen und Einzelmusikern, deren damals Anti-WAA-Engagement ebenfalls bekannt war, zu denen uns aber keine weiteren Informationen oder Rückmeldungen vorlagen, wurden, soweit vorhanden, zumindest die einschlägigen Wikipedia-Artikel sowie die betreffenden Websites zu Rate gezogen, wurden daneben zudem auch Links zu den Letzteren hergestellt. Auch haben wir namhafte in- und ausländische Musiker, die seinerzeit zwar nicht in Wackersdorf aufgetreten sind, sich aber bei Auftritten, denen wir beiwohnten, gegen die Atomkraft sowie die WAA positionierten, mit in unsere Zusammenstellung aufgenommen, um auch ihrer Rolle gerecht zu werden und die ganze
Bandbreite an Künstlern aufzuzeigen, die sich mit den Zielen der BIs gegen die geplante WAA identifizierten.

Zur Rolle der Musik sei angemerkt, dass diese die am unmittelbarsten auf Menschen und deren Gefühlte einwirkende Kunstgattung darstellt. Musik kann zum einen identitätsstiftend wirken und das Gemeinschaftsgefühl von Gruppen stärken und befördern. Sie bietet – wenigstens zumeist – einen ästhetischen Genuss und kann durch ihren Unterhaltungscharakter zu einer positiven Stimmung beitragen und zur Aufmunterung beispielsweise von Aktivisten und Demonstranten dienen. Das kann gerade für Widerstandsaktionen wichtig sein, wie sie in Wackersdorf und anderorts stattgefunden haben: Widerstand kann und soll schließlich auch „Spaß machen“. Viele Musiker, und hier naturgemäß vor allem Liedermacher und Liedersänger wollten und wollen darüberhinaus mit ihrer Musik Inhalte befördern, in ihrem Sinne aufklärerisch und agitatorisch wirken sowie Botschaften vermitteln und Informationen verbreiten. Daneben kann Musik einen agitatorisch-aufwühlenden Charakter aufweisen. Dies ist ein Phänomen, dessen sich zum Beispiel die Militärmusik immer wieder ganz bewusst bedient hat oder wie es sich gerade auf Parteiversammlungen der damaligen CSU mit Franz Josef Strauß oder lokalen CSU-Politgrößen immer wieder manifestierte. Hier sollte die Musik schon im Vorfeld für die „rechte Stimmung“ sorgen, auf welcher der Parteiredner dann aufbauen, derer er sich bedienen konnte. An dieser Tradition haben auch andere Parteien oder auch die Organisatoren von „Widerstandsversammlungen“ angeknüpft und sich ebenfalls dieses Mittels immer wieder ganz bewusst bedient.

Was die genremäßige Bandbreite an Musikern und Musikformationen anbelangt, waren viele Richtungen, wenn auch oftmals in durchaus unterschiedlicher Quantität, vertreten. So waren in und gegen Wackersdorf vor allem Volksmusikanten, Folkmusiker und Liedermacher verschiedenster Provenienz ebenso zu hören wie Vertreter der sogenannten klassischen Musik. Hier reichte das Spektrum vom großen und stark besetzten Orchester über Kammermusikformationen bis hin zu Einzelmusikern, über Jazz-, Sambagruppen bis hin zu Blasmusiken, welche man zumeist nicht mit Widerstandsaktionen à la Wackersdorf zu assoziieren pflegte.

Interessanterweise waren Rockmusiker im „alltäglichen Kampfgeschehen in und um Wackersdorf“, d.h. bei den zahllosen kleineren Veranstaltungen der BIs insgesamt eher unterrepräsentiert.9 Die Gründe hierfür mögen zum einen im Musikgeschmack mancher Organisatoren gelegen haben, die insgesamt leisere Töne bevorzugten. Zum anderen erforderten Auftritte von Rockgruppen auch einen ungleich größeren organisatorischen und finanziellen Aufwand, weil hierfür ein oftmals erheblich größeres technisches Equipment vonnöten gewesen wäre. Schon von daher war es Rockmusikern oft von vorneherein unmöglich, mit ihrem Instrumentarium an Demonstrationen oder ähnlichen
spontanen Aktionen teilzunehmen. Nicht zuletzt waren manche von ihnen an Wackersdorf und ähnlichen Auftrittsorten aber auch eher desinteressiert, waren hier doch, wenn überhaupt, nur geringste Gagen oder Aufwandsentschädigungen zu erwarten. Daneben waren manche dieser Musiker eher „hedonistisch“ veranlagt, gehörten zu ihrem „Rocker-Leben“ doch „sex, drugs and Rock’n Roll“. Rockmusik war in den 1980er Jahren in großen Teilen zweifellos zum Mainstream, zur bloßen „Unterhaltungsmusik“ und zum Teil einer im Wesentlichen profitorientierten Unterhaltungs- und Vergnügungsindustrie geworden, wo für viele deren Vertreter realiter andere Interessen vorherrschten, als sich zumal aktiv am Kampf gegen die Atomkraft oder andere „Missstände“ zu beteiligen. Nach dem großen WAAhnsinnsfestival von 1986 mit seinen 120.000 Besuchern änderter sich dies, war es zeitweise doch geradezu „in“, hier Engagement zu zeigen.

Die im Gegensatz hierzu relativ starke Präsenz ja quantitative Dominanz von Vertretern der „Folk- und ‚Volksmusik‘bewegung“ im Kampf gegen die WAA – siehe hierzu auch das Kapitel „Arbeitskreis Kultur Regensburger Bürger und Folk- & Volksmusikwerkstatt“ - rührt daher, dass die Vertreter dieses Genres insofern auf eine „lange“ Tradition zurückblicken konnten, als dem „Volkslied demokratischen Charakters“, als deren Vertreter sich viele Musiker verstanden, von jeher eine kritische und kämpferische Rolle zu verschiedenen Zeiten und Epochen in der deutschen Geschichte zukam. Dieser Tatsache war sich die deutsche „Folk- und Volksmusikbewegung“ spätestens seit Mitte der 1970er Jahre bewusst geworden. Die Wurzeln hierzu sind schon in den 1960er Jahren zu suchen.

 

 

Das vollständige pdf-Dokument zu diesem Kapitel (14 Seiten incl. Fußnoten) kann in der aktuellen Fassung vom 21. April 2017 heruntergeladen werden. Hier klicken!

 

Die Künstler/Musikgruppen von A bis Z zu Kapitel 4 wurden in 25-Seiten-Schritten unterteilt. In den jeweiligen Dokumenten befinden sich teilweise ausführlichere Beschreibungen sowie zusätzliche Bilder.

Folk-und Volksmusikanten, Liedermacher, sonstige Musiker verschiedener Genres und Musikkabaretts

Seite 001 bis 025 (Älabätsch bis Herbert Brekle)

Seite 026 bis 050 (Hermann Brood bis Guglhupfa)-aktualisiert am 11. Aug. 2018

Seite 051 bis 075 (Guglhupfa Forts. bis Liederjan)

Seite 076 bis 100 (Lilienthal bis Die Schmetterlinge)

Seite 101 bis 125 (Die Schmetterlinge Forts. bis Voice & Strings sowie Musiker aus dem Klassik-Bereich)

Seite 126 bis 136 (Fortsetzung Musiker aus dem Klassik-Bereich)

 

Kapitel 7a, Klassik-Konzerte gegen die WAA (12 Seiten)